Jugend debattiert Regionalfinale 2013 in Göttingen

Am Montag, dem 04. Februar 2013 galt es für Sally Hengst (10c4)und Rabea Schmecht (10b2) im Göttinger Rathaus das Corvi erfolgreich gegenüber den Debattanten des Max-Planck-Gymnasiums zu vertreten.

Bereits am vergangenen Dienstag, dem 29. Januar setzten sich die beiden erfolgreich gegen ihre Konkurrenten in der Sekundarstufe 2 durch, belegten einen erfolgreichen dritten und vierten Platz und erhielten somit ihre Chance in der nächsten Runde. Ebenfalls qualifizierten sich Niklas Sander (9b1) in der Sekundarstufe 1 und Katharina Reisch (10c3) in der Sekundarstufe 2 mit einem knappen 5. Platz als Nachrücker-Kandidaten für das Finale am Montag.

So ging also am vergangenen Montag unsere Northeimer Corvi-Fankurve, begleitet von Herrn Sievers und Herrn Jahnscheck, erneut auf Erfolgkurs. Bereits die Location machte ordentlichen Eindruck auf uns und unsere Debattanten, denn der Austragungsort dieser wortgewaltigen Veranstaltung war der Ratssaal des Neuen Rathauses in Göttingen. Ähnlich einem Plenarsaal ordneten sich die Zuschauer um die, nervös an ihren Rednerpulten stehenden, Debattanten an und es wurden zunächst sogar einige Worte des Göttinger Oberbürgermeisters und Schirmherren Wolfgang Meyer gesprochen, bis es dann beginnend mit der Sekundarstufe 1 so richtig spannend wurde.

Es folgte eine ausgesprochen mustergültige Debatte der Klassenstufen 8 und 9 zu der Streitfrage „Sollen Jugendliche erst ab 16 Jahren ein Mobiltelefon besitzen und benutzen dürfen?“ bis dann endlich die Sekundarstufe 2, sprich das Corvi, seine Debatte austragen durfte. Unter der Streitfrage „Sollen Plastiktragetüten verboten werden?“ lieferten sich Rabea in der Pro 1 – Position und Sally als Pro 2 ein gewaltiges Wortgefecht mit ihren Mitdebattanten Valentin Rodeck und Lidia Belova vom Felix-Klein-Gymnasium Göttingen.

Schlussendlich unterlag das Corvinianum in diesem Jahr den alteingesessenen Jugend debattiert Profis, sodass Lidia Belova aufgrund ihrer mittlerweile fünfjährigen Erfahrung den ersten und Valentin Rodeck den zweiten Platz belegte. Dennoch brachten uns Sally auf dem dritten und Rabea auf dem vierten Platz einen durchaus beachtenswerten Erfolg ein, mit dem wir nicht unbedingt gerechnet hatten.

„Ich ärgere mich total, dass ich meine Maßnahme in der Eröffnungsrede vergessen habe!“, so Rabea ein wenig frustriert nach dem Wettbewerb. Doch so richtig enttäuscht ist keiner. Denn wir wissen, nächstes Jahr geht es weiter, dann werden wir wieder am Start sein und dem Corvi in der Region einen Namen machen.

Bericht von Katharina Reisch (10c3)

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